So funktioniert LifeWave
Die Funktionsweise der Lifewave-Produkte
Lifewave-Produkte sind Pflaster, die an bestimmten Punkten am Körper angebracht werden und durch den Körperkontakt anfangen zu wirken, indem sie Informationen an die Körperzellen senden. Dabei werden dem Körper keine festen Stoffe hinzugefügt (Schlagwort: non-transdermal).
Sinn der Pflaster ist, dem Körper Befehle zu geben: Giftstoffe ausscheiden, Schmerzen zu lindern oder aufzulösen, besser zu schlafen, gestresste Zellen zu regenerieren (bedingt z.B. durch Lebensweise, Ernährung, Umwelteinflüsse, …), die Leistung zu steigern (Sport, Kraft, Ausdauer, Beruf, Fettverbrennung, …), Alterungsprozesse positiv zu beeinflussen, Appetit zu regulieren, zugleich Muskelmasse zu schützen – das ist mit einem Pflaster möglich, dafür gibt es die verschiedenen speziellen Produkte von LifeWave.
Die Pflaster gibt es einzeln oder als Plus- und Minus-Patch (weiss, braun) und dienen einander als Gegenpol. Sie enthalten orthomolekularische Stoffe (z.B. Aminosäuren), diese bilden die Informationen für die Zellen.
Medikamente, auch Nahrungsergänzungsmittel, wirken auf feststofflicher Ebene und greifen biochemisch nachweislich in Prozesse ein. Im Gegensatz dazu wird bei den Pflastern an die Zellen appeliert, dass sie sich “erinnern”, selbst regenerieren oder die körpereigenen Stoffe produzieren und in Gang setzen, welche sie zum Funktionieren benötigen. Konventionell wird versucht dem Körper feststofflich zu helfen, indem Stoffe verabreicht werden. Das ist erforderlich, erfolgreich und nutzen wir, wenn wir unsere Rezepte in der Apotheke einlösen. Selbst dort ist genug Fragliches dabei, siehe Beipackzettel oder bei Bedarf fragen Sie Ihren… Genug davon haben geringe Wirkung oder sogar keine (nicht zuletzt, weil es nicht funktioniert, dem Körper dediziert einen bestimmten Stoff zuzuführen). Intuitiv ziehen wir körpereigene Stoffe vor. Wenn nicht, überprüfen Sie diesen Gedanken für sich nochmal.
Die Übertragung der Informationen an die Zellen erfolgt über Licht. Vorraussetzung ist ausreichend Wasser. Zum Erreichen der Organe oder Verteilen im Körper wird das Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Mezidin (TCM) angewendet. D.h. man kennt bestimmte Punkte (Akkupunktur-Punkte) und die Wege ( Meridiane = unsichtbare Leitbahnen unter der Haut), welche diese Akkupunktur-Punkte (~ Eintritt-/Aktivierungsstellen) untereinander verbinden. Diese wiederum bilden Organfunktionskreise. Organfunktionskreise sind insofern interessant, darüber lassen sich weitere abhängige oder in Verbindung stehende Zusammenhänge erklären (Z.B. Ursache-, Folge-, Begleiterkrankungen, chronische Zustände etc.).
Nach unserem heutigen Stand der Wissenschaft sind verschiedene biochemische Stoffwechselprozesse und Abläufe in unserem Körper bekannt. Zum Beispiel Verstoffwechselung zu Energie (Zucker, Fett, Kohlehydrate), Alterung der Zellen, Entzündungen, Schlaf-/Stressverhalten u.v.m.. Man weiss oder kann nachweisen, wie unsere Zellen im gesunden, mangel oder gar kranken Zuständen funktionieren, sich verhalten und was ihnen fehlt.
Ziel ist es in beiden Ansätzen (feststofflich und feinstofflich), Mangelzustände wieder positiv zu aktivieren, kompensieren, zu steuern oder allgemein zu erhöhen. Dies führt zur Steigerung der Lebensqualität.
Kompensieren: Das hat durchaus seine Berechtigung, z.B. bei Nahrungsergänzung. Zum Aushebeln der Gewohnheiten (Fettbinder, Kohlehydrathämmer, …), sollte man darüber nochmal nachdehnken.. an welchem Rädchen man für eine Veränderung drehen sollte.
Jetzt überlegen Sie selbst, was ist Ihnen lieber.. feststofflich, viele Wirkungen und Nebenwirkungen sind bekannt. Nichtmal diese helfen versprechend. Oder Alternativen auf der feinstofflichen Ebene? Probieren Sie es aus!
Die Funktionsweise im Detail ist recht komplex. Schauen Sie die videos z.B. auf diesen Seiten an: LifeWave, LifeWave-Training. Interessierte können jeden Montag um 19:30 Uhr an einem Webinar kostenlos teilnehmen. Fordern Sie sich die Zugangsdaten gerne hier an.
Möchten Sie JETZT jedoch mehr erfahren, schmökern Sie in den über 40 Studien unter der Rubrik Forschung.
Zur Info: Es gibt Schulungen und Weiterbildungen mit Lifewave-Forschern, gerichtet an Mediziner und andere Experten der Gesundheitsbranche (Physio-Therapeuten, Akupunktur-Heilpraktiker, Chiropraktiker und weitere Fachkräfte, [...]). Den Zugang bekommt man im sogenannten ‘Backoffice’, d.h. als registrierter Partner.
Eines ist mir noch wichtig, Begriff: Nanotechnologie. Man kann sich das so vorstellen, Nano hat zwei Beine. Die Lifewave-Technologie spielt sich im Nanobereich ab und ist feinstofflich (das eine Bein). Ist jedoch nicht “die” Nanotechnologie, die aktuell in den Medien im Gespräch ist und geforscht wird (z.B. Fraunhofer Institut hat eine ausführliche, interessante Webseite). Das sind kleinste Nano-Teilchen, jedoch feststofflich (das andere Bein).
Analog zur Homöopathie “Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden” dürfen keine Heilaussagen gemacht oder versprochen werden. Es wirkt, viele Anwender berichten von Erfolgen. Die Homöopathie hat in Angelegenheit der Anerkennung, Lifewave einige Jahre Vorsprung (in Deutschland).








